
I-AM Global Macro Convexity Fonds
Fokus auf konvexe Auszahlungsprofile
Der I-AM Global Macro Convexity Fund verfolgt eine diskretionäre Makrostrategie und wird über Derivate in eine Vielzahl unterschiedlicher Risikofaktoren und Asset-Klassen investieren. Der Fokus wird dabei auf konvexe Auszahlungsprofile gelegt.
„Der Einsatz von maßgeschneiderten Derivaten ermöglicht Risikoprofile, die in turbulenten Zeiten zu stabiler Performance führen sollen.“
Thomas Wihan, Senior Fund Manager
Konvexe Positionierung

- Begrenztes Verlustpotenzial (die investierte Prämie).
- In Zeiten ruhiger Märkte investiert der Fonds einen Teil seines Vermögens in Produkte, die vom Zeitablauf profitieren, z.B. Devisen-Carry-Trades, die den Zeitwertverlust von Optionen kompensieren.
- Die Positionierung durch Long-Optionen bewahrt den Fonds in der Regel davor, bei Marktstörungen zu einem Zwangsverkäufer zu werden.
Fokus auf drei übergeordnete Anlageziele
- Absolute Return - Generierung von Erträgen unabhängig von der Marktlage durch ein ausgewogenes Portfolio (ausbalancierte „risk on“, risk off“ und markneutrale Positionierung).
- Geringe oder negative Korrelation zu den traditionellen Asset-Klassen - Das breite Anlage-Universum (Aktien, Währungen, Zinsen, Credit sowie deren Volatilitäten und Korrelationen) gewährleistet ein Exposure gegenüber einer Vielzahl an Risikofaktoren und somit einen hohen Grad an Diversifikation.
- Risikoreduzierendes Potenzial - Durch das aktive Eingehen von Long Volatility-Positionen kann der Fonds in der Asset Allocation eine portfoliostabilisierende Wirkung bieten und dadurch unterschiedliche Hedging-Ansätze kostengünstig ersetzen.
"Risk on - Risk off" und marktneutrale Trades
Asymmetrische Risikoprofile, wie z.B. der Kauf von Optionen, ermöglichen es dem Fonds, im Falle von großen Marktbewegungen zu profitieren, wobei das Risiko grundsätzlich auf die Optionsprämie beschränkt bleibt. Dadurch können auch in unsicheren Zeiten Erträge erwirtschaftet werden, da die Positionen durch ihre Sensitivität auf den Anstieg der Volatilität überproportional profitieren und für eine Stabilisierung der Performance sorgen. Andererseits werden langfristig interessante Investitionsmöglichkeiten, wie z.B. Zinskurvensteilheit oder Hochzinswährungen, als strategische Positionen ins Portfolio gelegt. Diese sollten einen Basisertrag liefern.
Bei der Portfoliokonstruktion wird auf Ausgewogenheit geachtet – „risk on“, „risk off“ und marktneutrale Trades halten einander die Waage. Um eine möglichst niedrige Korrelation zu traditionellen Anlageklassen zu erreichen, werden dem Portfolio Tail-Risikopositionen hinzugefügt. Ziel dieses Ansatzes ist es, die Verluste von „risk on“-Positionen im Falle von Marktturbulenzen zu absorbieren. Diese strukturelle Long-Volatilitäts-Positionierung sollte besonders in Zeiten von Marktstörungen gut funktionieren und wird quer über alle Anlageklassen angewendet.
„Die Fondstrategie erfordert einen Risikomanagement-Zugang auf der Einzelpositionsebene. Dafür ist ein Verständnis der einzelnen Risikotreiber und ihrer Entwicklung im zeitlichen Verlauf notwendig.“
Marko Milovanovic, Senior Risk Manager
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Anteilsklassen in Fremdwährungen bringen ein zusätzliches Währungsrisiko mit sich, die Performance kann infolge von Währungsschwankungen fallen oder steigen.