Social Impact Report 2025: Impact Asset Management macht soziale Wirkung von Mikrofinanz sichtbar (Medieninformation)

Die Impact Asset Management GmbH (I-AM), ein Unternehmen der Erste-Asset-Management-Gruppe, veröffentlicht ihren Social Impact Report 2025. Der Bericht macht die gesellschaftliche Wirkung von Mikrofinanzinvestments sichtbar: Seit Start der Mikrofinanzaktivitäten der
I-AM im Jahr 2006 wurden über die Strategien I-AM Vision Microfinance Hard Currency und I-AM Vision Microfinance Local Currency insgesamt 2,7 Milliarden US-Dollar investiert und 352 Mikrofinanzinstitute in 69 Ländern finanziert.

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Soziale Wirkung sichtbar gemacht -  Mikrofinanzprojekte 2025

Mikrofinanz gewinnt als Anlageklasse zunehmend an Bedeutung

Mikrofinanz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer ernstzunehmenden Alternative im institutionellen Portfolio entwickelt. In einem von Unsicherheiten geprägten Marktumfeld schätzen viele Investor:innen insbesondere die stabilen Erträge und die geringe Korrelation zu klassischen Kapitalmarktbewegungen bzw. Anlageklassen. Auch in herausfordernden Anlagejahren wie 2008 oder 2022 konnte Mikrofinanz einen positiven Renditebeitrag zum Portfolio liefern. Es kann aber auch zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Gleichzeitig bieten Mikrofinanzinvestments einen direkten Zugang zur Realwirtschaft in Schwellen- und Entwicklungsländern und ermöglichen damit eine Kombination aus finanzieller Rendite und messbarer gesellschaftlicher Wirkung. Aus unserer Sicht ist genau diese Verbindung entscheidend: Kapital wird nicht nur investiert, sondern gezielt eingesetzt, um wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen.

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I-AM Vision Microfinance Marktkommentar

Neue Investitionen im Kaukasus und in Asien

Im Berichtsmonat Juni 2026 investierte I‑AM Vision Microfinance in Georgien, Kasachstan und Rumänien. Die Investition in Kasachstan hat das Ziel einen positiven Beitrag zum UN‑Nachhaltigkeitsziel 5 „Geschlechtergleichstellung“ zu leisten, nachdem das MFI mehr als die Hälfte des Kreditportfolios an weibliche Kundinnen und Mikro- bzw. Kleinunternehmen alloziert.

Marktkommentar 06/2026

GreenStars Marktkommentar

Zwischen KI-Optimismus, Zinssorgen und geopolitischer Entspannung

Im Juni blieb das Marktumfeld von Gegensätzen geprägt: Aktien profitierten zunächst von KI-Optimismus und soliden Unternehmensnachrichten, wurden zum Monatsende jedoch durch Gewinnmitnahmen im Technologiesektor und Diskussion rund um die Bewertungen belastet. Innerhalb des IT-Sektors zeigte sich eine deutliche Differenzierung: Halbleiterwerte entwickelten sich positiv, während Software und Teile der „Magnificent-7“ zurückblieben. 

Marktkommentar 06/2026

I-AM Global Macro Marktkommentar

Ölschock überwunden – Europas Aktienmärkte starten durch, Gold verliert den Glanz

Der Juni brachte die lang ersehnte Wende: Mit der Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen Washington und Teheran am 18. Juni fand der Iran-Krieg ein vorläufiges Ende. Der Ölpreis reagierte prompt – WTI verlor im Monatsverlauf knapp 20 Prozent, was die Inflationserwartungen spürbar dämpfte und vor allem Europas energieintensive Wirtschaft entlastete.

Marktkommentar 06/2026

Institutional Money Interview mit Fondsmanager Thomas Wihan

Thomas Wihan: „Für das Produkt gibt es sehr positives Feedback!“

Der Manager des I-AM Global Macro Convexity Fund erläutert die wichtigsten Stellschrauben der zugrundeliegenden Anlagestrategie und erklärt deren Vorteile gegenüber klassischen Absicherungs- und Volatilitätsgetriebenen Strategien.

Goldrun: Steilvorlage für Minenaktien

Der Goldrun beschert Minenunternehmen eine historische Marge. 

Goldminen stiegen infolgedessen erheblich, doch sind die Margen noch längst nicht vollständig eingepreist. Insbesondere kleine Minen sind relativ günstig. Könnten wir also gerade in diesem Sektor vor einer Rallye stehen? Drescher & Cie blickte mit den Referenten auf Gold- und Rohstoffminen.

Weitere Informationen zu Fonds, Investments und Finanzmärkten finden Sie im Pressebereich und im Blog der Erste Asset Management.

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